Der Bewerbertag der Sparkasse Nürnberg

04.03.2010

Du machst diese Jahr deinen Schulabschluss und weißt nicht wie es weiter geht? Du willst dich beruflich umorientieren oder dein Studium gefällt dir vielleicht nicht? Du wolltest schon immer mal wissen, wie so eine Ausbildung bei der Bank abläuft und was die Sparkasse Nürnberg überhaupt macht und dir bieten kann?

Wenn du dabei mindestens eine Frage mit „Ja“ beantworten kannst, dann bist du hier genau richtig, denn am 20. März findet von 9 – 14 Uhr der Bewerbertag der Sparkasse Nürnberg statt!

Dabei erwarten dich viele Informationen rund um das Thema Bewerbung und Ausbildung (Bankkaufmann/Bankkauffrau oder die Möglichkeit der Kombination aus Studium und Ausbildung) hautnah. Wir Azubis sowie unsere Ausbildungsbeauftragten Herr Schröpfer und Herr Denzler stehen dir mit Rat und Tat  zur Seite und versuchen alle deine Fragen zu beantworten. Einen kurzen Film dazu gibt es auch. Und wenn alle deine Fragen geklärt sind, hast du die Chance auf tolle Gewinne, wie z.B. einen I-Pod Touch (der würde mir auch gefallen ^^).

Lass dir diese Chance also nicht entgehen, denn dein (Traum-)Beruf liegt bestimmt näher als du denkst. Wir freuen uns auf dein Kommen am 20. März!

Solltest du vorher schon Fragen o.ä zum Bewerbertag, zum Einstellungsverfahren oder zur Ausbildung haben, dann melde dich bei meinen Kollegen oder bei mir!

Weiter Infos findest du unter http://www.s-magazin.de/bewerbungscenter/?p=271


iPhone & iPod touch – Designobjekt. Kultobjekt. Und jetzt auch Sparkassen-Filiale!

19.02.2010

Mobiles Internet liegt voll im Trend. Die Sparkassen sind die erste deutsche Finanzgruppe mit umfassenden Banking-Applikationen für iPhone und iPod touch.

Diese Premium-Applikation bietet vollwertiges Mobile Banking mit Kontosaldenabfrage, Umsatz-Listenanzeige, Überweisungsfunktion und Multibankenfähigkeit. Preis 6,99 EUR.

Bei Kauf bis 01.03.2010 nur 0,79 EUR.


Der Neue Blogger

17.02.2010

So guten Morgen erstaml! ;-)

Der Fasching ist endlich vorbei! ;-)

Ich möchte mich kurz Vorstellen:

Mein Name ist Ryan Karle, bin 23 Jahre alt und Auszubildender bei der Sparkasse Nürnberg.  Ich habe zusammen mit meinen Kollegen im September 2009 angefangen. Zurzeit bin ich in der Geschäftsstelle Frankenstraße im Service tätig. Es macht mir sehr viel Spaß in der Geschäftsstelle, da meine Kollegen sehr nett sind und die Kunden auch.

Ich habe mich entschlossen zu bloggen, um den Besuchern dieses Bloggs ihre Fragen zu beantworten. Also schreibt mir / uns und wir werden eure Fragen beantworten.

Falls ihr noch Fragen habt, in Bezug zu den Tätigkeiten oder Abläufe usw. könnt ihr gerne schreiben, den dafür Bloggen wir. Ich wünsch euch jetzt einen schönen Tag, den ich muss jetzt die Geschäftsstelle aufsperren.

Viel Spaß euch allen. Bis demnächst! Freu mich.

Gruß Ryan


Azubi – Aktiv – Tag

09.02.2010

Hallo liebe Blog Leser!

Da wir in letzter Zeit in unserer Ausbildung wieder einiges erleben durften, erzähle ich euch heute etwas von unserem Azubi-Aktiv-Tag.

Am 29.01.2010 trudelten alle Azubis aus dem 1. Ausbildungsjahr kurz vor 8 Uhr in unserem Schulungszentrum in Röthenbach an der Pegnitz zu unserem „Azubi-Aktiv-Tag“ (zugehörig zum Bereich des Gesundheitsmanagements) ein. Mit Spannung und gemischten Gefühlen ging man nun in den Tag. Was würde einen da wohl erwarten?

Pünktlich um 8 Uhr ging es dann auch los. Begrüßt wurden wir mit einem „1-Minuten-Körper-Check“, sehr praktisch, und danach erfolgte die Gruppeneinteilung. Nun konnte es auch schon los gehen: Vorhang auf und Bühne frei für die „Workshops“:

Unsere Gruppe erhielt zuerst viele Informationen von unserem Betriebsarzt Herrn Dr. Rogler über seine Aufgaben in der Sparkasse und über Ergonomie am Bildschirmplatz. Herr Jürgen Müller erklärte uns zudem sehr wichtige Dinge über den Arbeits- sowie den Brandschutz sowie zu dem Thema Unfall.

Unser nächster Workshop, durchgeführt von Senol Özgen, ging über den Umgang mit Stress. Dabei erfuhren wir in lockerer und entspannter Atmosphäre generelle Fakten zu Stress und, was noch viel besser war, wir bekamen ganz tolle Übungen gezeigt.

Danach ging es weiter mit dem „BKK-Kassana – Bewegungsprogramm“Herr Schwarz und Frau Steppat  erklärten uns vorerst, für alle die es noch nicht wussten, was es mit der Krankenkasse der BKK Kassana auf sich hat und wie diese tätig ist. Anschließend bekamen wir einen Schrittzähler; diesen tragen wir nun bis März. Das ist ein sehr interessantes Gebiet, aber dazu vielleicht an anderer Stelle nochmal mehr.

Nach dem Bewegungsprogramm ging es erstaunlich schnell in die Mittagspause. Zwischen den Workshops gingen abwechselnd immer ein paar Azubis zur Augenuntersuchung.

Nun startete der 2. Teil des Tages: „Lifekinethik“ mit Susanne Szyperski. Dabei lernten wir, nebst Theorie, viele gute Aufgaben zum Gebiet Gedächtnistraining, manchmal gar nicht mal so einfach. Es ist doch immer wichtig, die Leistungsfähigkeit des Gehirns zu steigern!

Im darauffolgenden stand uns Uschi Doreth mit Rat und Tat in Sachen Ernährung, Gesundheit etc. zur Seite. Wir durften Frau Doreth mit all unseren Fragen „löchern“ und haben viel Wichtiges erfahren.

Zum Abschluss gab es den Workshop „RückenFit im Büro“ mit Ilona Müller. Hier führten wir nun sehr viele hilfreiche Übungen zu diesem Gebiet durch (ganz einfach anwendbar im Büro oder zu Hause); da kann man durchaus auch ins Schwitzen kommen.

Gegen Abend war dann der Tag auch schon vorbei und es erfolgte noch eine gemeinsame Verabschiedung mit ein paar Erinnerungsfotos.

Ihr seht, an diesem Tag haben wir alle sehr viel erlebt! Und die Sparkasse hält ihre Mitarbeiter fit!

An dieser Stelle möchte ich mich noch bei Frau Doreth und allen anderen Dozenten bzw. Beteiligten bedanken! Es war ein rundum gelungener Tag und hat sehr viel Spaß gemacht, auch wenn viele das zuvor vielleicht nicht gedacht hätten. Toll war außerdem, dass wir neben theoretischen Kenntnissen alles in die Praxis umsetzen durften und uns bewegen konnten. Ich habe sehr viel gelernt und konnte einiges mitnehmen.

So, schon wieder habe ich euch wahnsinnig viel berichtet und ich wünsche euch nun eine gesunde Woche!

Susanne


Die erste Arbeitswoche ist schon wieder rum

07.02.2010

Hallo liebe Blog-Leser!

Meine Mitazubine Susanne hat euch ja schon einiges über den Tagesablauf auf der Geschäftsstelle erzählt. Natürlich läuft es von GS zu GS immer ein bisschen anders.

Jeder Azubi hat einen sogenannten Ausbildungsbeauftragten auf der Geschäftsstelle, auf der man ist. Dieser kümmert sich um seinen Lehrling und teilt ihm einige Aufgaben zu. Bei mir gibt es zum Beispiel jeden Donnerstag eine kleine Besprechung, bei der er mich verschiedene Sachen abfragt, oder mir einiges in unserem Computer System zeigt, um mir den Einstieg zu erleichtern. Das ist eine große Hilfe, denn schließlich sind wir ja erst 5 Monate in der Ausbildung (davon gut 2 Monate in der Schule und zusätzlich waren wir noch bei einigen Fortbildungen.)

Was ich auch sehr gut finde ist, dass ich bei vielen Kundenberatungsgesprächen dabei sein darf und ab und zu auch selbst Hand anlegen kann. Aber natürlich nur, wenn ich das Fachwissen über das Thema schon habe und falls doch mal was schief gehen sollte, dann sitzt ja mein Ausbildungsbeauftragter dabei und verbessert mich.

So, jetzt habt ihr wieder einiges erfahren…

Genießt den freien Sonntag noch,

Lisa


Ein ganz normaler Tag?

17.01.2010

 

Hallo liebe Blog-Leser!

Ich hoffe, ihr habt den vielen Schnee der letzen Tage gut überstanden!

Heute wollte ich euch mal darüber berichten, wie so ein Arbeitstag als Azubi bei der Sparkasse Nürnberg ablaufen kann:

Nach unserer Einführungswoche sind wir Azubis auf unseren Geschäftsstellen gelandet. Ich bin auf der G 17 – Geschäftsstelle Gaismannshof eingeteilt; eine echt super tolle Geschäftsstelle, von der ich am liebsten gar nicht mehr weg will! Ihr seht also schon, es gefällt mir natürlich sehr gut!

Na gut, wie fängt so ein Tag an?

8.00 – 8.10 Uhr:
Die Sparkasse öffnet zwar offiziell erst um 8.30 Uhr, aber man sollte schon etwas eher da sein und so fange ich ab ca. 8 Uhr oder kurz danach an. Da erledigt man Sachen wie seinen PC hochfahren und Programme starten. Eine Aufgabe die ich morgens immer sehr gerne übernehme ist die sog. „rote Tasche“ auspacken;  da drinnen befinden sich Sachen für die Geschäftsstelle, im Endeffekt die „Post“; die wird eben ausgeleert und die Unterlagen verteilt. Wenn ich es schaffe, helfe ich auch unsere Nachttresore mit aufzuräumen. Danach wird geguggt, was so im Briefkasten liegt (z.B. Überweisungen) und das sortiert man ebenfalls ein. Wenn man noch etwas Zeit hat, ist natürlich auch ein kurzes Pläuschchen mit den Kollegen oder ein Kaffee drin. Um kurz vor 8.30 Uhr geht’s dann auch schon los, da öffnen wir bereits unsere „Pforten“.

8.30 – 13.30 Uhr:
In dieser Zeit sind sowohl Kundenberater als auch die Schaltermitarbeiter und die Azubis ganz für die Kunden da. Ich bin momentan noch mit am Schalter tätig, versuche also die individuellen Wünsche der Kunden bestmöglich zu erfüllen. Man hilft beispielsweise bei Überweisungsaufträgen, Scheckeinlösungen, löst Probleme der Kunden, gibt Auskunft über Kontostände (ganz wichtig dabei das Bankgeheimnis!!!) und was halt so alles anliegt. Und das kann wirklich sehr viel sein; wobei es meistens dabei unterschiedliche Aufgaben gibt. Gegen 11.30 Uhr werden bei uns Überweisungen, etc. abgeholt, das muss dann fertig „gepackt“ werden, damit im Zahlungsverkehr alles rechtzeitig und reibungslos weiterlaufen kann. Man muss bedenken, dass man sehr verantwortungsvolle Aufgaben übernimmt, da man einen wichtigen Teil der Leute regelt: ihre Finanzen.

13.30 – 14.00 Uhr:
Gegen 13.35 Uhr geht die Sparkasse in die Pause. Wir haben zu dieser Zeit nicht gleich Pause und auch nicht die komplette Zeit. In dieser Zeit wird z.B. der Geldautomat nachgefüllt und an der Kasse muss soweit alles stimmen, da der Geldbote kommt. Und wenn alle Arbeiten einigermaßen erledigt sind, trifft sich meist ziemlich die ganze Geschäftsstelle im Aufenthaltsraum. Da gibt es sodann beim wohlverdienten Mittagessen immer nette Gespräche. Manchmal hat man sog. „Teambesprechungen“, in denen das wichtigste aus der Sparkasse und der Geschäftsstelle geklärt wird; dies findet ebenfalls in der Zeit statt, in der die Sparkasse geschlossen hat.

14.00 – 16.00 bzw. bis 18.00 Uhr:
Hier geschieht eigentlich nochmal das gleich wie oben beschrieben: Gestärkt aus der Pause ist man kurz vor 14 Uhr wieder für die Kunden da. Je nachdem, ob man einen kurzen oder langen Tag hat, schließt man kurz nach 16.00 oder 18.00 Uhr ab. Danach muss wieder alles an der Kasse passen, Geld gezählt werden, die oben beschrieben Tasche muss mit Post, Belegen, etc. auch wieder weggebracht werden.
Gegen 16.15 bzw. 18.15 Uhr, je nachdem wie man seine Sachen schafft und rauskommt, darf man in seinen wohlverdienten Feierabend gehen. Am nächsten Tag ist man wieder frisch mit am Start dabei.

Was man auf jeden Fall noch dazu sagen muss: Nicht jeder Tag ist der gleiche, mal ist es recht stressig, mal ist nicht so viel los. In dieser Zeit gibt es immer noch genug zu tun, wie z.B. Ablage, Sachen aufarbeiten, die liegen geblieben sind, telefonieren, den Kollegen helfen, evtl. bekommt man kleinere Aufgaben von Kundenberatern (z.B. einen Datensatz anlegen; ein Konto eröffnen). Ich langweile mich nie, denn ich habe wirklich immer genug zu tun! Das Schaltergeschäft mit den Kunden war jetzt auch nur ein Beispiel bzw. kleiner Ausschnitt, wie ein Tag so sein kann. Wir Azubis werden noch mehrere Stationen durchlaufen, ich bin beispielsweise ab März im „KundenServiceCenter“ (KSC).
 So lernt man an ebenfalls am manchen Tagen eine Fülle neuer Dinge, an manchen weniger, aber es macht auf jeden Fall immer sehr viel Spaß! Außerdem ist es sehr abwechslungsreich! Daher ist es relativ schwer, einen „typischen“ Arbeitstag zu beschreiben, wobei es immer wieder aufs Neue eine Herausforderung sein kann und auch damit recht anspruchsvoll. Außerdem ist man auch nicht immer auf seiner Geschäftsstelle (Berufsschule, Praxistrainings, etc.), sodass man dadurch sehr viel erlebt.

Ich freue mich jedenfalls schon auf meine weitere Ausbildungszeit – es ist auf jeden Fall anspruchsvoll und abwechslungsreich –  und hoffe, dass ich noch viel sehen, erleben und vor allem lernen darf. Vielleicht erzählt ja mal jemand von meinen Mitazubis wie es ihr/ihm so ergeht?

Vielleicht fühlst ja genau DU dich jetzt angesprochen und hast ebenfalls Lust auf so tolle Arbeitstage bei der Sparkasse Nürnberg! In diesem Fall gibt es dann Praktika und natürlich die super Ausbildung.

Ich hoffe, dass ich keinen mit meinem langen Bericht sowie meinen Ausschnitt aus dem Arbeitstag erschreckt habe. Wenn Fragen bestehen bin ich gerne für euch da.

In diesem Sinne wünsche ich euch noch einen schönen, ruhigen Sonntag!

Machts gut!

Susanne


Erkältungskrankheiten vorbeugen – oder was ist zu tun wenn sich die Erkältung anschleicht?

10.01.2010

Erstes Stadium: Wenn die Beschwerden noch allgemeiner Natur sind und sich lediglich erkennen läßt, dass eine Krankheit sich entwickelt. In diesem Stadium können nur Allgemeinesymptome wie Kältegefühl, Gliederschmerzen, leichte Reizung und Rötung des Rachens vorhanden sein. Hier sollte mit der Gabe vom Schüssler Salz Ferrum phosphoricum D12 (Nr. 3) begonnen werden. Alle paar Minuten bis viertelstündlich 1 Tablette im Mund zergehen lassen.
Zweites Stadium: Die Beschwerden haben sich festgesetz und zeigen deutliche Symptome. Hier sollten Sie 6 bis 10mal täglich (je nach Heftigkeit der Beschwerden) 2 Tabletten vom Schüssler Salz Kalium chloratum D6 (Nr.4) im Mund zergehen lassen. Bei fließenden Übergang vom ersten zum zweiten Stadium sind die Salze Ferrum phosphoricum und Kalium chloratum im Wechsel einzunehmen: viertel- bis halbstündlich je 1 Tablette im Mund zergehen lassen.
Drittes Stadium: Dieses Stadium erkennen Sie daran, daß der Heilprozeß stockt nachdem sich die Bewchwerden zunächst gebessert haben. Hier 3 mal 2 Tabletten täglich vom Schüssler Salz Kalium sulfuricum D6 (Nr.6) einnehmen.

Quelle:Schüssler Salze 12 Mineralstoffe für Ihre Gesundheit von Günter H.Heepen Ratgeber Gesundheit GU
http://www.vitanet.de/homoeopathie/schuessler-salze-ratgeber


Die Berufsschule

08.01.2010

Hallo liebe Blog-Leserinnen und Leser!
Euch allen auch von mir noch ein gesundes neues Jahr 2010 mit viel Glück und vielleicht auch neuen Perspektiven in Beruf und Ausbildung.

Mein Name ist Lisa, bin 19 Jahre alt und habe genau wie meine Kollegin Susanne im September 2009 meine Ausbildung bei der Sparkasse als Bankkauffrau begonnen. Von ihr habt ihr schon einige allgemeine Informationen über den Start in das Berufsleben bekommen. Ich möchte euch heute erzählen, wie es in der Berufsschule so läuft.

Der Tag beginnt ein wenig früher wie in der normalen Schule um 07:45 Uhr. Nach 2 Schulstunden gibt es jeweils 15 min Pause und mittags 45 min. Die Aufteilung ist also echt gut und man kann zwischendurch auch mal kurz abschalten.

Ich zähle euch mal die vier wichtigsten Fächer auf:

Bezeichnung                                                                 Kurze Beschreibung

GVA – Geld & Vermögensanlagen                            Durcharbeitung verschiedener Anlagemöglichkeiten (z.B. Sparbücher, Aktien)

KF – Kontoführung                                               Zahlungsverkehr (z.B. Zahlungsmittel)               

RW/C – Rechnungswesen                                      Buchführung

AWL – Allgemeine Wirtschaftslehre                         Wie kommt z.B. ein Kaufvertrag zustande

 

Ganz allgemein schreibt man in jedem Fach eine Schulaufgabe und meistens zwei Exen. Aber keine Angst, man bespricht vorher mit den Lehrern, welcher Stoff dran kommt und wann die Arbeit geschrieben wird. Man kann sich also echt gut drauf vorbereiten. Am Ball sollte man natürlich immer bleiben, dann hat man für die Arbeiten nicht mehr so viel zu lernen. Ihr seht, es läuft ähnlich wie in der Schule :o) Wenn man das macht, schreibt man auch gute Noten. Im Schnitt gibt es in unserer Klasse keine schlechtere Note als 3. Eine 4 ist die Ausnahme.

So ihr Lieben, ich wünsche euch ein schönes Wochenende und gute Erholung von der Schule / Arbeit.

Falls ihr irgendwelche Fragen zur Schule oder etwas anderem habt, schreibt einfach, meine Kollegen und ich helfen euch gerne weiter!


Auf ein Neues…2010…!!!

06.01.2010

Hallo liebe Blog-Leser!

Auch wenn das Jahr 2010 jetzt schon wieder ein paar Tage alt ist, wünsche ich euch dennoch ein gesundes und erfolgreiches Jahr!

Wie ihr von meinem Vorgänger ja schon erfahren habt, werden seit September 2009 bei der Sparkasse Nürnberg wieder sehr viele Azubis ausgebildet und somit haben sich auch dieses Mal erneut ein paar schreibwütige Blogger zusammengefunden.
Mein Name ist Susanne, ich bin 21 Jahre alt und nun seit September 09 mit am Start. Da ich mein Abitur absolviert habe, wird die Ausbildung sogar auf 2 Jahre verkürzt, wobei die Zeit wie im Flug verrennt. Bis dato durften wir Azubis bereits sehr viel Schönes erleben: Zum einen gab es die Einführungswoche mit einem super tollen Ausflug, die ersten Tage auf der Geschäftsstelle, damit die Theorie nicht zu kurz kommt Berufsschulblöcke, der Weltspartag, hilfreiche Schulungen und Praxistrainings, Bestehen der Probezeit mit Probezeitbewertung, die Fahrt nach Landshut zur Sparkassenakademie getreu dem Motto „Aus der Praxis – für die Praxis“ und vor kurzem noch der Jahresabschluss sowie die zu erledigenden Dinge am Jahresanfang.

Nun gut, liebe Blogleser, ich werde euch im Laufe der Zeit immer mal wieder mit vielen Infos, u.a. auch zur Ausbildung, versorgen und hoffe auf fleißiges Lesen eurerseits und freue mich natürlich über jeden Kommentar. Abschließend kann ich jedenfalls gut und gerne sagen, dass mir die Ausbildung sehr sehr gut gefällt und ich mich auf die weitere Zeit bei der Sparkasse freue. Außerdem habe ich eine wirklich tolle Geschäftsstelle erwischt!!!

Wünsche euch noch einen schönen, erholsamen Feiertag.
Bis bald :)


Der Neue…

19.12.2009

Liebe Leserinnen und Leser,

an diese Stelle möchte ich mich als neuer Blogger einmal kurz vorstellen.

Mein Name ist Alexander Strehle, ich bin 18 Jahre alt und bin seit 01.09.2009 angehender Bankkaufmann bei der Sparkasse Nürnberg. Meine Ausbildung  wird zweieinhalb Jahre dauern.

Momentan bin ich in der Geschäftsstelle Röthenbach Steinberg eingesetzt. In der Filiale bin ich sozusagen der Mann im Haus, da ich dort der einzige männliche Mitarbeiter bin.

Ich werde hier die nächsten Jahre über den Verlauf meiner Ausbildung schreiben und hoffentlich am Ende der zweieinhalb Jahre über eine spitzen Abschlussprüfung berichten können.