Die erste Arbeitswoche ist schon wieder rum

07.02.2010

Hallo liebe Blog-Leser!

Meine Mitazubine Susanne hat euch ja schon einiges über den Tagesablauf auf der Geschäftsstelle erzählt. Natürlich läuft es von GS zu GS immer ein bisschen anders.

Jeder Azubi hat einen sogenannten Ausbildungsbeauftragten auf der Geschäftsstelle, auf der man ist. Dieser kümmert sich um seinen Lehrling und teilt ihm einige Aufgaben zu. Bei mir gibt es zum Beispiel jeden Donnerstag eine kleine Besprechung, bei der er mich verschiedene Sachen abfragt, oder mir einiges in unserem Computer System zeigt, um mir den Einstieg zu erleichtern. Das ist eine große Hilfe, denn schließlich sind wir ja erst 5 Monate in der Ausbildung (davon gut 2 Monate in der Schule und zusätzlich waren wir noch bei einigen Fortbildungen.)

Was ich auch sehr gut finde ist, dass ich bei vielen Kundenberatungsgesprächen dabei sein darf und ab und zu auch selbst Hand anlegen kann. Aber natürlich nur, wenn ich das Fachwissen über das Thema schon habe und falls doch mal was schief gehen sollte, dann sitzt ja mein Ausbildungsbeauftragter dabei und verbessert mich.

So, jetzt habt ihr wieder einiges erfahren…

Genießt den freien Sonntag noch,

Lisa


Ein ganz normaler Tag?

17.01.2010

 

Hallo liebe Blog-Leser!

Ich hoffe, ihr habt den vielen Schnee der letzen Tage gut überstanden!

Heute wollte ich euch mal darüber berichten, wie so ein Arbeitstag als Azubi bei der Sparkasse Nürnberg ablaufen kann:

Nach unserer Einführungswoche sind wir Azubis auf unseren Geschäftsstellen gelandet. Ich bin auf der G 17 – Geschäftsstelle Gaismannshof eingeteilt; eine echt super tolle Geschäftsstelle, von der ich am liebsten gar nicht mehr weg will! Ihr seht also schon, es gefällt mir natürlich sehr gut!

Na gut, wie fängt so ein Tag an?

8.00 – 8.10 Uhr:
Die Sparkasse öffnet zwar offiziell erst um 8.30 Uhr, aber man sollte schon etwas eher da sein und so fange ich ab ca. 8 Uhr oder kurz danach an. Da erledigt man Sachen wie seinen PC hochfahren und Programme starten. Eine Aufgabe die ich morgens immer sehr gerne übernehme ist die sog. „rote Tasche“ auspacken;  da drinnen befinden sich Sachen für die Geschäftsstelle, im Endeffekt die „Post“; die wird eben ausgeleert und die Unterlagen verteilt. Wenn ich es schaffe, helfe ich auch unsere Nachttresore mit aufzuräumen. Danach wird geguggt, was so im Briefkasten liegt (z.B. Überweisungen) und das sortiert man ebenfalls ein. Wenn man noch etwas Zeit hat, ist natürlich auch ein kurzes Pläuschchen mit den Kollegen oder ein Kaffee drin. Um kurz vor 8.30 Uhr geht’s dann auch schon los, da öffnen wir bereits unsere „Pforten“.

8.30 – 13.30 Uhr:
In dieser Zeit sind sowohl Kundenberater als auch die Schaltermitarbeiter und die Azubis ganz für die Kunden da. Ich bin momentan noch mit am Schalter tätig, versuche also die individuellen Wünsche der Kunden bestmöglich zu erfüllen. Man hilft beispielsweise bei Überweisungsaufträgen, Scheckeinlösungen, löst Probleme der Kunden, gibt Auskunft über Kontostände (ganz wichtig dabei das Bankgeheimnis!!!) und was halt so alles anliegt. Und das kann wirklich sehr viel sein; wobei es meistens dabei unterschiedliche Aufgaben gibt. Gegen 11.30 Uhr werden bei uns Überweisungen, etc. abgeholt, das muss dann fertig „gepackt“ werden, damit im Zahlungsverkehr alles rechtzeitig und reibungslos weiterlaufen kann. Man muss bedenken, dass man sehr verantwortungsvolle Aufgaben übernimmt, da man einen wichtigen Teil der Leute regelt: ihre Finanzen.

13.30 – 14.00 Uhr:
Gegen 13.35 Uhr geht die Sparkasse in die Pause. Wir haben zu dieser Zeit nicht gleich Pause und auch nicht die komplette Zeit. In dieser Zeit wird z.B. der Geldautomat nachgefüllt und an der Kasse muss soweit alles stimmen, da der Geldbote kommt. Und wenn alle Arbeiten einigermaßen erledigt sind, trifft sich meist ziemlich die ganze Geschäftsstelle im Aufenthaltsraum. Da gibt es sodann beim wohlverdienten Mittagessen immer nette Gespräche. Manchmal hat man sog. „Teambesprechungen“, in denen das wichtigste aus der Sparkasse und der Geschäftsstelle geklärt wird; dies findet ebenfalls in der Zeit statt, in der die Sparkasse geschlossen hat.

14.00 – 16.00 bzw. bis 18.00 Uhr:
Hier geschieht eigentlich nochmal das gleich wie oben beschrieben: Gestärkt aus der Pause ist man kurz vor 14 Uhr wieder für die Kunden da. Je nachdem, ob man einen kurzen oder langen Tag hat, schließt man kurz nach 16.00 oder 18.00 Uhr ab. Danach muss wieder alles an der Kasse passen, Geld gezählt werden, die oben beschrieben Tasche muss mit Post, Belegen, etc. auch wieder weggebracht werden.
Gegen 16.15 bzw. 18.15 Uhr, je nachdem wie man seine Sachen schafft und rauskommt, darf man in seinen wohlverdienten Feierabend gehen. Am nächsten Tag ist man wieder frisch mit am Start dabei.

Was man auf jeden Fall noch dazu sagen muss: Nicht jeder Tag ist der gleiche, mal ist es recht stressig, mal ist nicht so viel los. In dieser Zeit gibt es immer noch genug zu tun, wie z.B. Ablage, Sachen aufarbeiten, die liegen geblieben sind, telefonieren, den Kollegen helfen, evtl. bekommt man kleinere Aufgaben von Kundenberatern (z.B. einen Datensatz anlegen; ein Konto eröffnen). Ich langweile mich nie, denn ich habe wirklich immer genug zu tun! Das Schaltergeschäft mit den Kunden war jetzt auch nur ein Beispiel bzw. kleiner Ausschnitt, wie ein Tag so sein kann. Wir Azubis werden noch mehrere Stationen durchlaufen, ich bin beispielsweise ab März im „KundenServiceCenter“ (KSC).
 So lernt man an ebenfalls am manchen Tagen eine Fülle neuer Dinge, an manchen weniger, aber es macht auf jeden Fall immer sehr viel Spaß! Außerdem ist es sehr abwechslungsreich! Daher ist es relativ schwer, einen „typischen“ Arbeitstag zu beschreiben, wobei es immer wieder aufs Neue eine Herausforderung sein kann und auch damit recht anspruchsvoll. Außerdem ist man auch nicht immer auf seiner Geschäftsstelle (Berufsschule, Praxistrainings, etc.), sodass man dadurch sehr viel erlebt.

Ich freue mich jedenfalls schon auf meine weitere Ausbildungszeit – es ist auf jeden Fall anspruchsvoll und abwechslungsreich –  und hoffe, dass ich noch viel sehen, erleben und vor allem lernen darf. Vielleicht erzählt ja mal jemand von meinen Mitazubis wie es ihr/ihm so ergeht?

Vielleicht fühlst ja genau DU dich jetzt angesprochen und hast ebenfalls Lust auf so tolle Arbeitstage bei der Sparkasse Nürnberg! In diesem Fall gibt es dann Praktika und natürlich die super Ausbildung.

Ich hoffe, dass ich keinen mit meinem langen Bericht sowie meinen Ausschnitt aus dem Arbeitstag erschreckt habe. Wenn Fragen bestehen bin ich gerne für euch da.

In diesem Sinne wünsche ich euch noch einen schönen, ruhigen Sonntag!

Machts gut!

Susanne


Erkältungskrankheiten vorbeugen – oder was ist zu tun wenn sich die Erkältung anschleicht?

10.01.2010

Erstes Stadium: Wenn die Beschwerden noch allgemeiner Natur sind und sich lediglich erkennen läßt, dass eine Krankheit sich entwickelt. In diesem Stadium können nur Allgemeinesymptome wie Kältegefühl, Gliederschmerzen, leichte Reizung und Rötung des Rachens vorhanden sein. Hier sollte mit der Gabe vom Schüssler Salz Ferrum phosphoricum D12 (Nr. 3) begonnen werden. Alle paar Minuten bis viertelstündlich 1 Tablette im Mund zergehen lassen.
Zweites Stadium: Die Beschwerden haben sich festgesetz und zeigen deutliche Symptome. Hier sollten Sie 6 bis 10mal täglich (je nach Heftigkeit der Beschwerden) 2 Tabletten vom Schüssler Salz Kalium chloratum D6 (Nr.4) im Mund zergehen lassen. Bei fließenden Übergang vom ersten zum zweiten Stadium sind die Salze Ferrum phosphoricum und Kalium chloratum im Wechsel einzunehmen: viertel- bis halbstündlich je 1 Tablette im Mund zergehen lassen.
Drittes Stadium: Dieses Stadium erkennen Sie daran, daß der Heilprozeß stockt nachdem sich die Bewchwerden zunächst gebessert haben. Hier 3 mal 2 Tabletten täglich vom Schüssler Salz Kalium sulfuricum D6 (Nr.6) einnehmen.

Quelle:Schüssler Salze 12 Mineralstoffe für Ihre Gesundheit von Günter H.Heepen Ratgeber Gesundheit GU
http://www.vitanet.de/homoeopathie/schuessler-salze-ratgeber


Die Berufsschule

08.01.2010

Hallo liebe Blog-Leserinnen und Leser!
Euch allen auch von mir noch ein gesundes neues Jahr 2010 mit viel Glück und vielleicht auch neuen Perspektiven in Beruf und Ausbildung.

Mein Name ist Lisa, bin 19 Jahre alt und habe genau wie meine Kollegin Susanne im September 2009 meine Ausbildung bei der Sparkasse als Bankkauffrau begonnen. Von ihr habt ihr schon einige allgemeine Informationen über den Start in das Berufsleben bekommen. Ich möchte euch heute erzählen, wie es in der Berufsschule so läuft.

Der Tag beginnt ein wenig früher wie in der normalen Schule um 07:45 Uhr. Nach 2 Schulstunden gibt es jeweils 15 min Pause und mittags 45 min. Die Aufteilung ist also echt gut und man kann zwischendurch auch mal kurz abschalten.

Ich zähle euch mal die vier wichtigsten Fächer auf:

Bezeichnung                                                                 Kurze Beschreibung

GVA – Geld & Vermögensanlagen                            Durcharbeitung verschiedener Anlagemöglichkeiten (z.B. Sparbücher, Aktien)

KF – Kontoführung                                               Zahlungsverkehr (z.B. Zahlungsmittel)               

RW/C – Rechnungswesen                                      Buchführung

AWL – Allgemeine Wirtschaftslehre                         Wie kommt z.B. ein Kaufvertrag zustande

 

Ganz allgemein schreibt man in jedem Fach eine Schulaufgabe und meistens zwei Exen. Aber keine Angst, man bespricht vorher mit den Lehrern, welcher Stoff dran kommt und wann die Arbeit geschrieben wird. Man kann sich also echt gut drauf vorbereiten. Am Ball sollte man natürlich immer bleiben, dann hat man für die Arbeiten nicht mehr so viel zu lernen. Ihr seht, es läuft ähnlich wie in der Schule :o) Wenn man das macht, schreibt man auch gute Noten. Im Schnitt gibt es in unserer Klasse keine schlechtere Note als 3. Eine 4 ist die Ausnahme.

So ihr Lieben, ich wünsche euch ein schönes Wochenende und gute Erholung von der Schule / Arbeit.

Falls ihr irgendwelche Fragen zur Schule oder etwas anderem habt, schreibt einfach, meine Kollegen und ich helfen euch gerne weiter!


Auf ein Neues…2010…!!!

06.01.2010

Hallo liebe Blog-Leser!

Auch wenn das Jahr 2010 jetzt schon wieder ein paar Tage alt ist, wünsche ich euch dennoch ein gesundes und erfolgreiches Jahr!

Wie ihr von meinem Vorgänger ja schon erfahren habt, werden seit September 2009 bei der Sparkasse Nürnberg wieder sehr viele Azubis ausgebildet und somit haben sich auch dieses Mal erneut ein paar schreibwütige Blogger zusammengefunden.
Mein Name ist Susanne, ich bin 21 Jahre alt und nun seit September 09 mit am Start. Da ich mein Abitur absolviert habe, wird die Ausbildung sogar auf 2 Jahre verkürzt, wobei die Zeit wie im Flug verrennt. Bis dato durften wir Azubis bereits sehr viel Schönes erleben: Zum einen gab es die Einführungswoche mit einem super tollen Ausflug, die ersten Tage auf der Geschäftsstelle, damit die Theorie nicht zu kurz kommt Berufsschulblöcke, der Weltspartag, hilfreiche Schulungen und Praxistrainings, Bestehen der Probezeit mit Probezeitbewertung, die Fahrt nach Landshut zur Sparkassenakademie getreu dem Motto „Aus der Praxis – für die Praxis“ und vor kurzem noch der Jahresabschluss sowie die zu erledigenden Dinge am Jahresanfang.

Nun gut, liebe Blogleser, ich werde euch im Laufe der Zeit immer mal wieder mit vielen Infos, u.a. auch zur Ausbildung, versorgen und hoffe auf fleißiges Lesen eurerseits und freue mich natürlich über jeden Kommentar. Abschließend kann ich jedenfalls gut und gerne sagen, dass mir die Ausbildung sehr sehr gut gefällt und ich mich auf die weitere Zeit bei der Sparkasse freue. Außerdem habe ich eine wirklich tolle Geschäftsstelle erwischt!!!

Wünsche euch noch einen schönen, erholsamen Feiertag.
Bis bald :)


Der Neue…

19.12.2009

Liebe Leserinnen und Leser,

an diese Stelle möchte ich mich als neuer Blogger einmal kurz vorstellen.

Mein Name ist Alexander Strehle, ich bin 18 Jahre alt und bin seit 01.09.2009 angehender Bankkaufmann bei der Sparkasse Nürnberg. Meine Ausbildung  wird zweieinhalb Jahre dauern.

Momentan bin ich in der Geschäftsstelle Röthenbach Steinberg eingesetzt. In der Filiale bin ich sozusagen der Mann im Haus, da ich dort der einzige männliche Mitarbeiter bin.

Ich werde hier die nächsten Jahre über den Verlauf meiner Ausbildung schreiben und hoffentlich am Ende der zweieinhalb Jahre über eine spitzen Abschlussprüfung berichten können.


Eine Unterschrift für alle Fälle – die qualifizierte elektronische Signatur

11.12.2009
Mit dem Siegeszug des Internets wird immer mehr eine Lösung benötigt, die auch rechtsgültige Geschäfte beinhaltet. Der Gesetzgeber hat hierzu die Rahmenbedingungen mit dem Signaturgesetz (SigG) geschaffen. Nur die qualifizierte elektronische Signatur erfüllt in Deutschland diese Anforderungen. Damit ist die qualifizierte elektronische Signatur Ihre Unterschrift im Internet. Sie dient dem sicheren elektronischen Austausch von Willenserklärungen.

Folgende Kennzeichen beinhaltet die qualifizierte elektronische Signatur:

  • Authentizität – die Herkunft der Daten ist sichergestellt
  • Integrität – die Unversehrtheit der elektronischen Nachricht ist sichergestellt
  • Vertraulichkeit – die Daten sind mit der Verschlüsselung vor der Einsicht Dritter geschützt
  • Verbindlichkeit – der Absender (Unterzeichner) kann nicht leugnen die Nachricht versendet (unterzeichnet) zu ­haben

Was bietet Ihnen die Sparkasse Nürnberg in Sachen qualifizierte elektronische Signatur?

1. Ausstellung der qualifizierten elektronischen Signatur ­

Die Sparkasse Nürnberg ist seit Juni 2006 Registrierungsstelle für die qualifizierte elektronische Signatur des ­TrustCenter der Sparkassen S-TRUST. Die Registrierungsstelle befindet sich im ­OnlineCenter der Sparkasse Nürnberg. Ausgewählte Registrierungsmitarbeiter führen für Sie (für Kunden und für Nichtkunden) die Beratung und die Ausstellung der qualifizierten elektronischen Signatur durch. Da hierzu ein paar Formalien zu beachten sind, ist eine telefonische Terminvereinbarung mit einer kurzen Besprechung über die benötigten Ausweise und Dokumente sehr wichtig. Hierzu erreichen Sie unsere Registrierungsmitarbeiter unter 0911/230-3030 (Mo. bis ­Fr. 8 – 18 Uhr). Die eigentliche Registrierung dauert ungefähr 30 Minuten. Die jeweils gültigen sehr günstigen Preise finden Sie hier. Vorab können Sie sich zum Thema qualifizierte Elektronische Signatur im Bereich PRIVATKUNDEN und im Bereich FIRMENKUNDEN informieren.

Da der Download von Zertifikaten bestimmte Computereinstellungen benötigt, bieten wir Ihnen als besonderen Service – neben der persönlichen Beratung und der Registrierung – auch den Download des Zertifikats. Danach gehen Sie aus dem OnlineCenter mit einer sofort einsetzbaren qualifizierten elektronischen Signatur.

2. InternetBanking mit der qualifizierten elektronischen Signatur

Neben der Ausstellung der qualifizierten elektronischen Signatur bieten wir unseren Kunden die Möglichkeit unser InternetBanking mit der qualifizierten elektronischen Signatur zu nutzen (Klick auf Signaturkarte). Dies ist übrigens die sicherste Möglichkeit des OnlineBanking. Hierzu wird die Signatursoftware Sign-It benötigt, die Sie im Internet herunterladen können. FAQs zu dieser Möglichkeit finden Sie hier.

Welche Nutzungsmöglichkeiten bietet die qualifizierte elektronische Signatur?

  • verschlüsselte E-Mail-Kommunikation
    Verschlüsselte E-Mails verschicken mit Ihrem E-Mail-Programm (z.B. Outlook) und der Software Sign-It
    Wichtig: der E-Mail Empfänger benötigt ebenfalls die qualifizierte elektronische Signatur, um die E-Mail entschlüsseln zu können
  • signierte E-Mail-Kommunikation
    Rechtsgültiges signieren (elektronisch unterschreiben) von E-Mails mit Ihrem E-Mail-Programm (z.B. Outlook) und der Software Sign-It
  • Signieren von Dokumenten (pdf, doc, …)
    Rechtsgültiges signieren (elektronisch unterschreiben) von PDF-Dateien und/oder Word-Dateien
  • Elektronische Rechnungsstellung
    Zur Berechtigung von Vorsteuerabzug endsprechend den Vorgaben des Umsatzsteuergesetztes muss eine elektronische Rechnung mit einer qualifizieriten elektronischen Signatur versehen sein.
    (z.B. Rechnung mittels eines signierten pdf-Dokumentes)
  • Festplattenverschlüsselung
    Schutz von Daten auf Festplatten (fest eingebaut wie mobil) und andere mobile Datenträger
  • Secure Log-On
    Zugriffssperre für Computer und mobile Geräte
  • Web Access
    Abgesicherter Zugriff auf geschützte Bereich wie Intranet oder Extranet
  • Zertifikatsbasiertes Virtual Private Network
    Günstige und vor allem sichere Anbindung von Heimarbeitsplätzen, Filialen und Außendienstmitarbeiter-Computer an das IT-Unternehmensnetzwerk.
  • Elektronische Archivierung
    Abgesicherter Zugriff auf digitalisierte Akten und Formulare
  • eGovernment
    Verwaltungsvorgänge direkt am eigenen Computer erledigen.

Hier weitere Anwendungen / Einsatzmöglichkeiten für die qualifizierte elektronische Signatur:

seit 2005 ELSTER -  Elektronische Steuererklärung

Für Privatpersonen, Unternehmen, Steuerberater

Einkommensteuererklärung, Umsatzsteuer-Voranmeldung, Lohnsteuer-Anmeldung, Lohnsteuerbescheinigung

Übrigens, Datenschützer warnen: “Die elektronische Steuererklärung sollte nur mit einer qualifizierten elektronischen Signatur gemacht werden.” so lautet das Resümee von Dagmar Hartge, Datenschutzbeauftragte des Landes Brandenburg

seit 2007 EGVP -  Elektronisches Gerichts- und Verwaltungspostfach

Für Unternehmen, Notare, Anwälte und Bürger, die mit den Gerichtsorganen und Verwaltungsbehörden elektronisch kommunizieren.

seit 08/2008 OnlineBanking – InternetBanking

der teilnehmenden Sparkassen, z.B. die Sparkasse Nürnberg

Für alle Kunden der teilnehmenden Sparkassen

seit 12/2008 OnlineMahnantrag

Für Anwälte (Antrag auf Erlass eines Mahnbescheids)

seit 04/2009 Verpackungsverodnung

Für Unternehmen, Unternehmen

Hersteller und Vertreiber haben die Vollständigkeitserklärungen bei der örtlich zuständigen Industrie- und Handelskammer in elektronischer Form für drei Jahre gemäß den Anforderungen von Anhang VI zu hinterlegen.

Geplant sind darüber hinaus folgende Anwendungen / Einsatzmöglichkeiten

ab 01/2010 eVergabe –   elektronische Auftragsvergabe

Für Unternehmen

z.B. Bauvergabe bzw. Vergabe von bau-nahen Maßnahmen des Bundes, der Länder und der Kommunen

ab 01/2010 De-Mail –   sichere E-Mailversenden und empfangen
Für Privatpersonen, Unternehmen, Behörden
ab 04/2010 eANV -   elektronisches Abfallnachweisverfahren

Für die Abfallindustrie (Erzeuger, Einsammler, Entsorger)

in 06/2010 Kreditverträge online abschließen

Für Privatpersonen, Unternehmen, Behörden

ab 11/2010 ePA   -   elektronischer Personalausweis

Für Privatpersonen

in 2010 HBA   -   Heilberufsausweis

Für Ärzte, Zahnärzte, Apotheker, weitere Heilberufe

in 2011 Steuerbürokratieabbaugesetz

Für Behörden

ab 01/2012 ELENA   -   elektronisches Entgeltnachweisverfahren

Für Privatpersonen, Behörden

ab 01/2014 ePersonenstandsregister

Für Behörden

Ich hoffe, ich habe euch/Sie mit dem vielen Aufzählungen nicht abgeschreckt.

Stelle Deine / Stellen Sie Ihre Anmerkungen einfach an mich / an uns.

Wir werden Dir / Ihnen gerne weiterhelfen, soweit es uns möglich ist.

Achim Eck


Tipps für die kühle Jahreszeit

25.11.2009

Die Tage werden kürzer, es wird kühler und wechselhafter. Auf goldene Herbsttage, an denen das buntgefärbte Laub die Landschaften verzaubert, folgen feuchte, stürmische Wetterlagen, an denen man am liebsten zu Hause in der warmen, gemütlichen Stube bleibt. Wer Körper und Seele auf die Veränderungen einstimmt, wird die kühle Jahreszeit so richtig genießen können.

 

1. Wärmende Speisen helfen bei der Umstellung: Während unser Körper an heißen Sommer-tagen mit knackigen Salaten, erntefrischem Beerenobst und kühlen Getränken gut versorgt ist, tun wir ihm an kühlen und feuchten Herbsttagen mit warmen Suppen und Gemüse-/Kartoffeleintöpfen einen großen Gefallen. Nach dem Sommer sind bei fallenden Temperaturen und wechselhafter Wetterlage “wärmende“ Lebensmittel die richtige Wahl und unterstützen den Organismus bei seiner jahreszeitlichen Umstellung.

 

2. Sonnenhut macht das Immunsystem fit: Im Herbst treten häufig die ersten Erkältungen und grippalen Infekte auf. Beugen Sie vor. Es können gezielte immunstimulierende Maßnahmen eingesetzt werden. Ein Echinacea-Präparat (Sonnenhutkraut) wirkt als unspezifische Reiztherapie auf  unser Immunsystem und kann Infekten vorbeugen. Die Maßnahme sollte bereits im Frühherbst begonnen, denn erfahrungsgemäß steht Anfang bis Mitte Februar ein „Erkältungsgipfel“ bevor, so dass eine erneute vorbeugende Kur im Januar sinnvoll ist (Bei einer stark allergischen Veranlagung sollte eine Echinacea–Kur allerdings nicht angewandt werden

 

3. Entdecken Sie die herbstliche Natur: Der Herbst ist die Ideale Jahreszeit für Wanderungen. Zügiges Wandern ist eine effektive, schonende Bewegungsform, für die nur wenige Kontra-indikationen bestehen. Mit der Pulsfrequenz liegen Sie beim Wandern in der Regel innerhalb Ihrer Fettverbrennungszone. Regelmäßige Ausdauerbewegung wirkt zudem blutdrucksenkend sowie stoffwechselanregend und entsäuert den Organismus. Eine moderate Bewegung im Freien stärkt das Immunsystem und hellt die Stimmung auf.

 

4. Regelmäßiges Schwitzen in der Sauna wirkt Wunder: Das thermische Wechselspiel mit der warmen, trockenen Luft in der Sauna und den anschließenden abkühlenden Maßnahmen unter der Schwallbrause, im Tauchbecken oder mit dem Kneippschlauch wirkt nachweislich gesundheits-fördernd.

 

5. Ein heißer Tee wärmt Körper und Geist: Eine dampfende Tasse frisch aufgebrühter Kräutertees entschädigt für das schlechter werdende Wetter im Herbst.

 

6. Stärkung durch bewusste Atemübungen: Das Ein- und Ausatmen ist ein Grundrhythmus menschlichen Lebens. Mehr als 10.000mal am Tag wiederholen wir meist unbewusst diesen lebenserhaltenden Vorgang. Im Herbst beginnt die Heizperiode und damit die Zeit der zu trockenen Raumluft. Atemwege und Schleimhäute leiden unter diesem Klima, trocknen aus und werden anfällig für Infektionserreger. Eine einfache, überall durchführbare Atemübung am weit geöffneten Fenster  ist das etappenweise Ein- und Ausatmen. Dabei stellt man sich vor das geöffnete Fenster und macht einen tiefen Atemzug in fünf Etappen und atmet anschließend in fünf Etappen die gesamte Luft wieder aus. Versuchen Sie, das Lungevolumen vollständig auszuatmen und stellen Sie sich vor, allen seelischen Ballast mit der Ausatemluft abzugeben.


Die neuen Legitimationenmedien sind da!

21.10.2009

Wie bereits angekündigt möchte ich Sie/Euch über die Einführung der neuen Legitimationsmedien für OnlineBanking informieren. Um Ihre Bankgeschäfte noch sicherer zu gestalten haben Sie nun die Wahl neben dem i/TAN- und HBCI-Verfahren auch zwischen den ChipTAN und SMS/TAN-Verfahren zu wählen.

Hier finden Sie alle Informationen:

ChipTAN: http://www.sparkasse-nuernberg.de/privat/onlinebanking/chiptan

SMS/TAN: http://www.sparkasse-nuernberg.de/privat/onlinebanking/smstan

Selbstverständlich bleiben die bisherigen Verfahren i/TAN und HBCI-Chipkarte bestehen d. h. Sie sind nicht gezwungen diese zu wechseln.

Falls Sie noch Fragen haben können Sie gerne unter der 0911 230 3030 anrufen und sich von mir und meinen Kollegen beraten lassen.

Freundliche Grüße

OnlineBanking-Berater

Christian Endner


Weltherztag: Kampf dem Frauenkiller Nummer 1

20.10.2009

der Herztod rafft mehr Frauen dahin als sämtliche Krebsarten. Ist Ihnen das eigentlich bewusst? Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind inzwischen bei Frauen zur häufigsten Todesursache avanciert. Doch die meisten Frauen realisieren ihre dramatische Lage gar nicht. Und wenn sie dann ein Herzinfarkt ereilt, nehmen sie ihre Beschwerden noch nicht einmal ernst und verzögern damit die medizinische Hilfe. Auch Ärzte wissen noch immer viel zu wenig über Frauen und Herzkrankheiten. Deswegen schätzen sie die Beschwerden oft falsch ein. Auch viele Notärzte missdeuten die weiblichen Infarkt-Symptome. Denn Frauen leiden unter anderen Symptomen als Männer.
Etwa 52 Prozent aller Todesfälle durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen betreffen Frauen. Eine von drei Frauen stirbt daran. Mehr als die Hälfte aller Frauen über leben den ersten Infarkt nicht. Damit sind die Überlebenschancen von Frauen mit einem Herzinfarkt deutlich geringer als die von Männern.

Sticht Ihnen der am meisten erschreckende Punkt nicht auch sofort ins Auge: Frauen sind wesentlich häufiger betroffen als Männer. Hätten Sie das vermutet? Haben Sie bis heute nicht auch geglaubt, Herzinfarkt – das sei Manager-Sache, etwas für Männer, denen das Gehetze zwischen Privatjet, Businessmeetings in New York oder Tokio, Tafeln in Luxusrestaurants sowie das Hin und Her zwischen junger Geliebter und alter Ehefrau an Herz geht? “Das ist das größte modernste Märchen”, erklärte unlängst eine anerkannte Kardiologin.

Frauen fürchten sich vor Krebs und sterben am Infarkt. Jede zehnte Frau erliegt dem Brustkrebs, jede zweite aber einem Herz-Kreislauf-Leiden. Das Alarmierende ist: Frauen sind sich ihrer Bedrohung überhaupt nicht bewusst. Und das ist typisch Frau: Sie nehmen Herzensangelegenheiten vor allem dann ernst, wenn es um das Herz eines anderen geht, ihr eigenes vernachlässigen sie.

Mit freundlichen Grüßen

Armin Schmidl
Referent Management- und Betriebliche Personalentwicklung
Sport- und Gesundheitspädagogik
Sparkassenakademie
Sparkassenverband Bayern