Geschäftsstellenwechsel

29.07.2010

Nun ist es bald soweit: am 01.09.2010 steht ein Geschäftsstellenwechsel an.

Immer zum Ende eines Ausbildungsjahres wechselt ein Azubi auf eine andere Zweigstelle.

Kaum zu glauben wie schnell ein Jahr vergangen ist.

Ich weis noch ganz genau wie ich am 1. September 2009 meine Ausbildung begonnen und das erste mal mein eigenes Namenschild angeklemmt habe. Ein tolles Gefühl.

Jetzt ein Jahr später ist es schon erstaunlich was man alles gelernt hat.

Ich freue mich auf die neue Geschäftsstelle (Lauf Saarstraße) bin aber auch etwas traurig meine jetzigen Kollegen verlassen zu müssen. Hier in Röthenbach Pegnitz (übrigens eine der modernsten Filialen der Sparkasse Nürnberg) habe ich mich einfach super wohl gefühlt!

 An dieser Stelle ein riesengroßes Dankeschön an meine Kollegen für die tolle Zeit die ich hier in Röthenbach hatte!


Tipps zur Stressregulierung

08.07.2010

Wir hetzen durch den Alltag und wissen ganz genau: Ewig halten wir Druck und Dauerstress nicht aus. Bevor es zu deutlichen Stresssymptomen oder gar Schlimmerem – wie Burnout – kommt, sollten wir durchatmen! Woher kommt der Stress?

Jede zweite Führungskraft und 28 Prozent aller Angestellten fühlen sich gestresst, Krisenängste erhöhen den Leistungsdruck. Diese Belastung ist nicht nur für die Betroffenen, sondern auch für die Unternehmen ein großes Problem. Denn Stress führt zu Fehlzeiten, Fehlern und im schlimmsten Fall zum Burnout, bei dem der Mitarbeiter für mindestens ein Jahr ausfällt.

Auslöser für Stress sind unsichere Arbeitsverhältnisse, zum Beispiel durch betriebliche Probleme, hoher Termindruck, unflexible und lange Arbeitszeiten, Mobbing und nicht zuletzt die Unvereinbarkeit von Beruf und Familie. Meist leiden vor allem Arbeitnehmer, die sich nicht angemessen wertgeschätzt fühlen und auch oft unter- beziehungsweise überfordert sind, unter Dauerstress. Sie haben ein doppelt so hohes Risiko, an einem Herzinfarkt oder an einer Depression zu erkranken. Anerkennung und die Perspektive, sich in einem sicheren Arbeitsverhältnis weiter entwickeln zu können, sind in diesem Umfeld viel wichtiger als nur eine angemessene Entlohnung.

Schnelle Ersthelfer für mehr Gelassenheit wenn der Stress übermächtig zu werden droht.

1. Atmen Sie tief!
Wer Stress empfindet, atmet zumeist flach. Dann werden nur die oberen Anteile der Lungenflügel mit sauerstoffreicher Luft gefüllt und große Teile der Lunge bleiben ungenutzt. Mit der richtigen Atemtechnik lassen sich Stresssymptome mildern. Ein entspannter Mensch hingegen atmet tief und langsam ein und aus.
2. Gönnen Sie sich mehrere kurze Ruhepausen!
Eine Möglichkeit ist die 50-Minuten-Stunde: 50 Minuten arbeiten, 10 Minuten Pause.

3. Machen Sie klare Ansagen und lernen Sie, Nein zu sagen!
Wer es zu oft unterlässt, Nein zu sagen, der übernimmt schnell zu viele Aufgaben und fühlt sich dann überfordert.

4. Achten Sie auf Ihre Ernährung!
Essen Sie unter Stress komplexe Kohlenhydrate wie Kartoffeln, Nudeln oder Getreide und vermeiden Sie die einfachen Kohlenhydrate, wie sie in stark gezuckerten Speisen, Weißmehlprodukten, Süßigkeiten und moderenen Getränken vorkommen.

5. Trainieren Sie Körper und Körpergefühl!
Beim Sport werden Stresshormone abgebaut, bei Bewegungsmangel stauen sie sich auf.

Kleine Schritte bringen schneller Erfolgserlebnisse
Man sollte sich auch für kleine Etappen belohnen. Beispiel: “Wenn ich es schaffe, zweimal pro Woche eine halbe Stunde Sport zu machen, gönne ich mir ein schönes Glas Wein.” Machen Sie ein persönliches Projekt daraus. Definieren Sie Start, Zwischenschritte und Ziel. Ohne Ziel keinen Erfolg, ohne Ziel treten Sie auf der Stelle. Feiern Sie dabei jeden Teilerfolg, erfreuen Sie sich daran, Stress nicht zu Ihrem Gegner, sondern zu Ihrem Partner zu machen. Arbeiten Sie mit ihm, anstatt gegen ihn. Erstellen Sie für sich einen Stressregulierungsplan.


Die können Sie für Ihre Venengesundheit tun!

17.06.2010

10 Regeln für Ihre Venengesundheit 

  1. Nutzen Sie jede Gelegenheit im Alltag zu Fuß zu gehen.
    Bewegung unterstützt Ihre Venenfunktion.
  2. Wandern, Radfahren und Schwimmen sind empfehlenswert.
    Vermeiden Sie  Sportarten mit ruckartigen Bewegungen oder
    sehr starken Anstrengungen, wenn Sie Venenprobleme haben.
  3. Tägliche Beingymnastik steigert Wohlbefinden.
    Bewegungsarmut, langes Sitzen oder Stehen belastet auch Ihre Venen.
  4. Achten Sie auf Ihre Sitzhaltung.
    Schlagen Sie die Beine möglichst nicht übereinander.
  5. Legen Sie Ihre Beine so oft wie möglich hoch.
    Dadurch wird der Rückfluss des Blutes erleichtert.
  6. Flache und bequeme Schuhe unterstützen Ihre Venenfunktion.
    Das gute Abrollen des Fußes ist wichtig.
  7. Tragen Sie locker sitzende Kleidung.
    Beengende Kleidung stört Ihren venösen Rückfluss.
  8. Achten Sie auf Ihr Gewicht.
    Gesunde Ernährung mit Vitaminen und Ballaststoffen tut Ihrem Körper gut.
  9. Trinken Sie mindestens zwei Liter kochsalzarme und ungesüßte Getränken.
    Meiden Sie Alkohol und Koffein.
  10. Erfrischen Sie Ihre Beine mit kühlem Wasser.
    Meiden Sie Sonnenbäder. Sauna und Solarium können Venen belasten. 

 10 Übungen für Ihre Venengesundheit

  1. Legen Sie sich auf den Rücken und strecken Sie die Beine in die Luft.
    Nun führen Sie Radfahrbewegungen in kleinem Radius aus, mehrere Wiederholungen (30 – 60 Sekunden lang)
  2. Klemmen Sie die Arme hinter die Stuhllehne und ziehen Sie Ihre Beine an, so dass Knie und Fußspitze nach außen zeigen. Ziehen Sie Ihre Beine nun bis zum Körper und strecken Sie sie wieder (10x)
  3. Legen Sie sich auf den Rücken, heben und senken Sie Ihre Beine einzeln und achten Sie darauf, dass diese die ganze Zeit gestreckt bleiben (20x pro Bein). Allerdings ist darauf zu achten, dass der untere Rücken fest auf der Auflagefläche liegt.
  4. Stellen Sie sich auf die Zehenspitzen, rollen Sie langsam ab, bis zum Fersenstand und wieder zurück auf die Zehenspitzen (20x)
  5. Marschieren Sie auf der Stelle und lassen Sie Ihre Arme locker mitschwingen. Versuchen Sie die Knie möglichst kraftvoll hoch zu ziehen bis etwa auf Gürtelhöhe (20x)
  6. Stellen Sie sich aufrecht hin und falten Sie die Hände auf dem Kopf. Nun führen Sie langsame, tiefe Kniebeugen aus (5x)
  7. Heben Sie ein Bein vom Boden ab und schwingen Sie in Form einer Acht, anschließend das zweite Bein (20x pro Bein)
  8. Setzten Sie sich auf einen Stuhl und wippen Sie mit den Füßen. Achten Sie hierbei auf ein betontes beugen und strecken des Sprunggelenks, sowie eine gleichmäßige Abrollbewegung (20x)
  9. Legen Sie sich auf den Rücken, heben Sie Ihre durchgestreckten Beine leicht an und führen Sie mit Ihren Füßen gegenläufige Kreisbewegungen aus (10x)
  10. Legen Sie sich auf den Rücken, strecken Sie Ihre Beine möglichst senkrecht in die Höhe und achten Sie darauf, dass Ihr Gesäß leicht vom Boden abgehoben ist. Nun führen Sie mit Ihren eine Scherbewegung aus (10x 15)

Landkreislauf im Nürnberger Land

06.06.2010

Wir konnten dieses Jahr mit 7 Mannschaften starten. Das was super. Es gingen neben der Damen- und Herrenstaffel der Betriebssportgemeinschaft Sparkasse Nürnberg und einer Nordic Walking Staffel,  noch zwei Mannschaften für den Bereich Privatkundenmarketing, eine Mannschaft für den Bereich KreditConsult und die Mannschaft der Geschäftsstelle Lauf/Saarstraße  an den Start. An den Start- bzw. Zielorten waren somit immer mindestens 14 “Sparkassler” mit roten Laufshirts und der Aufschrift “Laufend die Nr.1″ zu finden.  Natürlich war auch eine große Anzahl der teilnehmenden Läufer beim Abschlussfest in Freiröttenbach vertreten. Für mich war es, Dank der Teilnahme von 75 Läufern, eine wirkliche gelungene Veranstaltung. 

Ein Hinweis für interessierten Firmen, Vereine oder Läufergemeinschaften – für ein gemeinsames Lauferlebnis ist diese Veranstaltung eine gute Gelegenheit. Der Landkreislauf im Nürnberger Land ist gut organisert und hat in der Regel wunderschöne Laufstrecken. 

Ein herzliches Dankeschön an die Organisatoren.


Die JAV

04.06.2010

Wie in jedem größeren Betrieb gibt es auch in der Sparkasse eine Jungendauszubildendenvertretung kurz JAV.

Die JAV ist die erste Anlaufstelle für alle Fragen und Probleme rund um die Ausbildung.

Der Azubi kann mit den Mitgliedern offen reden, da Sie an eine Schweigepflicht gebunden sind.

Meist sind es nur Kleinigkeiten bei denen die JAV weiterhilft (Fragen zur gesetzlichen Regelung für Minderjährige, Fragen zur Probezeitbeurteilung, Fragen zur Übernahme usw.)

Aber auch bei größeren Problemen stehen die Mitglieder einem zur Seite. Wer beispielsweise große Probleme mit den Kollegen auf der Geschäftsstelle hat oder mit der Probezeitbeurteilung nicht einverstanden ist findet bei ihnen Hilfe.

Oft ist es sinnvoll die JAV zu kontaktieren, da sie über langjährige Erfahrungen verfügen was den Umgang mit Azubiproblemen angeht. Meistens finden Sie dann auch eine Lösung die für alle Beteiligten akzeptabel ist.


Daten schützen!

20.05.2010

Private Daten im Internet: Soziale Netzwerke und Co.  

Für viele Menschen ist es fast schon selbstverständlich eine Seite in Sozialen Netzwerken wie Facebook, StudieVZ, wer-kennt-wen, Lokalisten, MySpace u.s.w zu besitzen. Du meinst über dich stehen sowieso keine interessanten Daten im Netz? Gebt doch einfach mal euren Namen in der Personensuchmaschine yasni.de ein.

Nutzerzahlen Sozialer Netzwerke in Deutschland:

  • VZ-Netze: ca. 14,6 Mio.
  • wer-kennt-wen.de: ca. 6,2 Mio.
  • Facebook: ca. 5,6 Mio.
  • MySpace: ca. 5,1 Mio.
  • Lokalisten: ca. 1,9 Mio.

In der Regel stellt man zwei Arten von Informationen zur Verfügung. Zum einen die Persönlichen Daten wie Name, Geburtsdatum, Beziehungsstatus und vieles mehr, die man bewusst angibt und zum anderen Informationen die aus Aktionen wie z. B. schreiben auf die Pinnwand, Buschfunk etc. herausgelesen werden. All diese Daten können auch von anderen Leuten und Institutionen genutzt werden!

Bekanntlich suchen auch zukünftige Arbeitgeber im Netz nach Ihren Bewerbern. Aus einer Umfrage des Bundesministeriums für Verbraucherschutz nutzen 28% der Firmen das Medium Internet um Infos über Ihre Bewerber zu bekommen. Stellt euch mal vor,  im Vorstellungsgespräch sofern es soweit kommt Bilder der letzten Party vorliegen :) . Sogar Krankenkassen besorgen sich Informationen aus dem Netz  und ziehen Rückschlüsse auf die Lebensführung und damit die Einstufung der Person. Es ist nahezu unmöglich zu wissen was mit Persönlichen Daten alles im Internet betrieben wird. Z. B. gibt es “Blacklists” wo gewisse Daten wie Kreditkartennr., Kontonummer, Tel. Name und Adresse einen realen Marktwert haben.

Einige Netzwerke versuchen natürlich aus den detaillierten Informationen der Nutzer einen maximalen Profit zu erzielen. (z. B. individuelles Marketing bzw.  Kundenakquise)

So viel ist ein Social-Network-User wert:

VZ-Netze: 6 €

wer-kennt-wen.de: 3 €

MySpace: 1,40 €

Lokalisten: 13 €

Facebook: 19 €

Deshalb werden Aktionen wie: Freunde oder Sattessen gestartet. Eine bekannte Fast Food-Kette startete eine einmalige Aktion im Januar 2009. Lösche zehn Freundschaften bei Facebook für einen Gratis-Burger. Innerhalb von kurzer Zeit waren mehr als 234.000 Freundschaften gelöscht.

Quelle: Chip.de

Wie kann man sich schützen?

  • Stelle nur Videos und Fotos ins Netz die dir nicht peinlich sein könnten und bei evtl. einer weiterverbreitung über Blogs einen Imageschaden verpassen
  • Überlegt auch welchen “Gruppen” Ihr beitretet diese Mitgliedschaft kann ein klares Bild von euch zeichnen
  • ggf. einen abweichenden Benutzernamen angeben statt dem vollständigen Namen. Allerdings können deine Freunde dich nicht mehr so leicht finden.
  • Keine Adresse, Telefonnummer u.s.w angeben
  • Lese die Datenschutzbestimmung durch
  • und vorallem stelle zwingend deine Einstellung also die Privatsphäre so restriktiv wie möglich ein damit nur deine Freunde und maximal Freunde von Freunden dich sehen können

Social-Network ist gewiss die Zukunft für User, Firmen und “diversen” Behörden Kontakte ob geschäftlich oder privat zu knüpfen.

Freundliche Grüße

Christian  Endner

 


Anti-S T R E S S für jeden Tag

16.05.2010

S__
Schließen Sie die Augen, denken Sie an Ihren Stress und atmen Sie dabei tief. Halten Sie sich mit beiden Händen gleichzeitig Ihre Stirn und Ihren Hinterkopf.

T__
Tanzen und träumen Sie!

R__
Richtig aktiv gähnen und dabei die Kiefergelenke massieren.

E__
E- und C- Vitamine wirken gegen oxidativen Stress.

S__
Spielen Sie öfter einmal.

S__
Singen Sie jeden Tag!


Azubi Projekte

14.05.2010

Alle Azubis müssen im ersten Lehrjahr ein Projektthema bearbeiten und vorstellen.

Das heißt man teilt sich selbst in Gruppen von 6-7 Leuten ein, erhält ein Thema gestellt und soll dann an sechs Projekttagen das Thema so ausarbeiten dass man es der Personalabteilung präsentieren kann. Die Vorstellung und Ausarbeitung wird anhand dieser Präsentation bewertet.

Meine Gruppe und ich bearbeiten das Thema „Innovation in der Sparkasse“. Natürlich kann ich jetzt noch nicht verraten was wir uns dafür ausgedacht haben. Nur so viel: so eine Projektarbeit in der Gruppe ist anstrengender als die meisten glauben. Wenn sechs Leute Ideen und Meinungen zusammentragen  bleibt die ein oder andere Reiberei nicht aus.

Natürlich sind diese kleinen Meinungsverschiedenheiten schnell wieder vergessen. Und genau das ist ja meiner Meinung nach auch der Sinn einer solchen Projektarbeit: die Teamfähigkeit und die Sozialkompetenzen jedes Gruppenmitglieds sollen gestärkt werden. Schließlich kommt man ja als egoistischer Einzelgänger nicht weit.

Wir sind nach dem dritten Projekttag schon fertig mit der Ideensammlung und arbeiten gerade an der Präsentation. Natürlich ist das nicht ganz einfach. Der eine möchte das Bild lieber unten rechts haben der andere aber lieber oben links. Die meisten dieser Problemchen lösen wir einfach durch abstimmen.

Ich kann bis jetzt nur sagen dass ich sehr zufrieden mit meiner Gruppe und dem Thema bin. Nachdem es nur heißt „Innovation in der Sparkasse“ sind uns kaum Grenzen gesetzt was die Gestaltung angeht. Wenn ich mir andere Gruppen so ansehe die beispielsweise das Unternehmenshandbuch überarbeiten müssen, haben wir es echt gut erwischt.


Schlaganfall Test Koffer Vor Ort

27.04.2010

 Der Schlaganfall ist eine häufige und besonders folgenschwere Erkrankung und steht weltweit an zweiter Stelle der Todesursachen. In Deutschland erkranken etwa 200.000 Menschen pro Jahr an einem  Schlaganfall. Etwa 70% der Überlebenden bleiben langfristig behindert.

Der Schlaganfall wird durch eine Vielzahl unterschiedlicher Risikofaktoren verursacht: Ein ungesunder Lebensstil – durch Bewegungsmangel, Rauchen, Übergewicht und übermäßigen Alkoholkonsum – erhöht ebenso wie Bluthochdruck, Diabetes mellitus und Fettstoffwechselstörungen das Schlaganfall-Risiko.

Verstärkte Vorbeugungsprogramme und die Mitarbeit jedes Einzelnen können diesem Trend entgegenwirken – denn: Die Hälfte aller Schlaganfälle könnte durch eine gesunde Lebensweise vermieden werden!

Aus diesem Grund konzentriert sich unsere betriebliche Gesundheitsförderung in diesem Jahr auf das Thema Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Zusammen mit der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe kommt der Schlaganfall Test Koffer in unserem Haus zum Einsatz.

Ein medizinischer Berater der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe testet für unsere Mitarbeiter vom
19. -21. Mai 2010 das persönliches Herz-Kreislauf-Risiko. Der Schlaganfall Test Koffer beinhaltet alles, was zur Erstellung des individuellen Risikoprofils nötig ist. Im Einzelnen können Blutdruck, Blutzucker und Cholesterin gemessen werden. Unter Berücksichtigung von Lebensalter, Geschlecht, Vorerkrankungen sowie individueller Lebensstilfaktoren erstellt der medizinische Berater ein Risikoprofil und bespricht die Ergebnisse gemeinsam mit Ihnen. Die Risiko-Test Untersuchung dauert ca. 15 Minuten.

 

 Ein Schlaganfall kostet oft das Leben – der Test nur wenige Minuten. Nutzen Sie die Chance!


Bewegung tut gut! Gymnastikübungen – fürs Büro

20.04.2010

Aufwärmen im Stehen:
Erwärmen Sie ihre Rückenmuskulatur, indem Sie in stehender Position ihre Rückenwirbel langsam abrollen bis Sie mit den Fingern ihre Zehen berühren. Verharren Sie kurz in dieser Position und rollen Sie ihre Wirbel langsam wieder zurück.

Übungen im Stehen:
Stellen Sie sich aufrecht hin und die Arme über den Kopf weit nach oben ziehen. Während der Streckung wird eingeatmet. Beim Ausatmen  den Oberkörper nach unten fallen lassen, während die Arme locker mitschwingen. Das ganze fünfmal wiederholen.

Stellen Sie sich nun mit gestreckten Armen aufrecht an eine Wand. Die Hände sollten dabei ungefähr auf Schulterhöhe an der Wand liegen. Lassen Sie dann den gesamten Körper langsam zur Wand sinken, dabei bleiben die Fußsohlen am Boden und der ganze Körper in einer Linie. Gehen Sie dann wieder in die Ausgangsposition zurück und wiederholen die Übung 10mal.

Rollen Sie eine Zeitung zusammen, greifen Sie beide Enden. Handrücken nach oben, Ellenbogen auf Schulterhöhe. Gerade stehen, Bauch leicht einziehen. Ziehen Sie die Zeitung langsam auseinander. Steigern Sie die Kraft dabei, soweit Sie können.

Greifen Sie eine zusammengerollte Zeitung schulterbreit, die Handrücken zeigen nach oben. Beugen Sie sich aus geradem Rücken und gehe Sie in die Knie. Lassen Sie die Arme locker hängen.

Ziehen Sie jetzt die Zeitung bis ganz an die Brust. Kurz anhalten und langsam wieder ablassen.

Übungen für die Venenpumpe:
Versuchen Sie beim  Vorrollen (im Stand ) eine Sekunde (oder länger!) auf den Zehen zu balancieren. Dann langsam über die Sohle zurückrollen, das Gewicht auf die Ferse verlagern, gleichzeitig die Zehen vom Boden heben (der Vorderfuß hebt leicht ab).